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Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft birgt dieser
Flecken an der Grenze der beiden Provinzen Toskana und Umbrien
zwischen den beiden Oasen bemerkenswerten Umweltwerts - Lago
Trasimeno (Umbrien) und Lago di Montepulciano (Toskana) -
ein Juwel der Schlichtheit und Ruhe: Der Agritourismus „Villa
Cozzano“ ist ein Ort des Friedens und der Stille. Das Anwesen
ist von betriebseigenen Weinbergen und Olivenhainen sowie
einem Park mit Pinienwald umgeben. In der Ortschaft „Cozzano“
finden wir ein charakteristisches Landkirchlein, das mit einer
religiösen Legende verbunden ist: „Le lacrime della Madonna
di Cozzano“ (Die Tränen der Madonna di Cozzano). Vor-Ort-Berichte
und Zeugnisse einiger Bauernfamilien, die das Landhaus „Villa
Cozzano“ bewohnten, besagen, Tränen auf dem Antlitz der
abgebildeten Madonna gesehen zu haben. Der Agritourismus befindet
sich in einem als „abseits gelegenes Kulturgut“ eingestuften
Landhaus aus dem 17. Jh. Dank fachgerechter Restaurierungsarbeiten
wurde das Gebäude mit geräumigen Appartements und
eindrucksvollen Zimmerdecken, antiken Holzbalken sowie kleinen,
aus ursprünglichen Tonziegeln hergestellten Gewölben
zu neuem Leben erweckt. Die Struktur besteht aus fünf
Appartements (je 70 bis 80 m³ für 4 bis 5 Personen)
mit unabhängigen Eingängen. Großes Wohn- und
Esszimmer mit Kochnische, geräumiges Doppelzimmer und
Einbettzimmer sowie Bad mit Dusche. Ein weiteres Appartement
mit unabhängigem Eingang (50 m³ für 3 Personen)
befindet sich im Erdgeschoss. Bestehend aus Wohn- und Esszimmer
mit Kochnische (Ausgang auf Terrasse mit wunderschöner
Aussicht), Doppelzimmer und Einbettzimmer sowie Bad mit Dusche.
„Villa Cozzano“ liegt 320 m ü.dM. Wenige Kilometer davon
entfernt liegen die historisch-kulturell bedeutenden Städte
Siena, Arezzo, Orvieto, Montepulciano, Cortona, Perugia, Assisi,
Florenz und Rom.
Freizeitangebote: Swimmingpool, Tischtennis, Mountainbike
für Ausflüge längs der angrenzenden Panoramastrecken,
Kinderspiele sowie nah gelegene Tennis- und Golfplätze.
Im Hof des Landhauses befindet sich ein Etruskergrab, in dem
die Bauern bis vor kurzem ihr Getreide aufbewahrten.
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